Antriebslosigkeit

Ratgeber

Das Gefühl von Antriebslosigkeit: „Ich kann mich nicht aufraffen“

Jeder von uns kennt Tage, an denen er sich müde und erschöpft fühlt, sich nicht motivieren kann, aktiv zu werden, und einfach nur auf dem Sofa liegen möchte. Ab wann Sie etwas gegen Antriebslosigkeit unternehmen sollten und was Sie tun können, um sie zu überwinden, lesen Sie hier.

Woher kommt meine Antriebslosigkeit?

Vielen Menschen verlangt der Alltag einiges ab: In der Arbeit von einem Meeting zum anderen hetzen, die Kinder in die Schule oder zum Sportverein fahren und dann auch noch Freunde und Familie unter einen Hut bringen. Wenn der Stress im Alltag zu viel Kraft kostet oder womöglich graues Winterwetter auf die Stimmung schlägt, kann sich aus einem „kurzen Durchhänger“ ein Gefühl der dauerhaften Antriebslosigkeit entwickeln. Kritisch wird es dann, wenn das Gefühl der Antriebslosigkeit über einen längeren Zeitraum anhält, man sich zu nichts mehr richtig aufraffen kann und selbst für Dinge, denen man früher mit großer Begeisterung nachgegangen ist, keine Energie mehr aufbringen kann.

Andauernde Antriebslosigkeit wirkt sich beispielsweise folgendermaßen aus:

  • Der Elan für wichtige Bereiche des Lebens wie Beruf, Hobbies oder Familie ist vermindert.
  • Die Erledigung alltäglicher Dinge kostet nun große Anstrengung.
  • Sie haben früher gern ausgeübte Freizeit-Aktivitäten oder den Kontakt zu Freunden und Familie eingeschränkt.

Was Betroffenen vielfach zusätzlich zu schaffen macht: Sie bekommen Sätze zu hören wie „Jetzt stell dich doch nicht so an“, obwohl sie sich nichts sehnlicher wünschen, als die frühere Energie zurückzubekommen und die Antriebslosigkeit zu überwinden.

Den Ursachen von Antriebslosigkeit auf den Grund gehen

Antriebslosigkeit ist ein Symptom und keine eigenständige Erkrankung. Hinter einer Antriebsschwäche können verschiedene Ursachen stecken – von psychischen bis hin zu physischen Faktoren oder Erkrankungen. Die häufigsten Gründe für anhaltende Antriebslosigkeit sind:

  • Seelische Belastungssituationen: Der Verlust eines geliebten Menschen, ein bedrückendes Umfeld sowie beruflicher oder privater Stress können dazu führen, dass wir uns energie- und antriebslos fühlen.
  • Depressive Erkrankungen: Eine echte Depression oder eine depressive Verstimmung können Antriebslosigkeit bewirken.
  • Mangelernährung oder Stoffwechselerkrankungen: Eisenmangel oder ein Defizit an Folsäure können Antriebslosigkeit auslösen. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion kann zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit führen.

Das Fatale an Antriebslosigkeit ist zudem: mag sie zunächst nur gelegentlich auftreten, fällt es uns mit der Zeit jedoch immer schwerer, uns für die schönen Dinge des Lebens zu motivieren. Aus der Antriebslosigkeit entsteht ein Zustand der Passivität, der dazu führt, dass immer weniger positive Erfahrungen gemacht werden. Dabei können auch weitere Probleme wie Schlafstörungen, innere Unruhe oder negative Gedanken auftreten, die typisch für ein Stimmungstief sind. Auf Dauer kann sich aus Antriebslosigkeit so ein anhaltendes seelisches Tief entwickeln

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Zu den Tipps

Was kann ich gegen Antriebslosigkeit tun?

Um etwas gegen Antriebslosigkeit, fehlende Energie oder Motivationslosigkeit zu unternehmen, können Sie zum Beispiel diese kleinen Schritte für mehr Energie im Alltag ausprobieren:

  • Versuchen Sie morgens sofort nach dem Weckerklingeln aufzustehen – denn wer in kurzer Zeit wiederholt einschläft und wieder aufwacht, fühlt sich oft erst recht gerädert.
  • Duschen Sie kühl – dies weckt Ihre Lebensgeister und kurbelt den Kreislauf an.
  • Tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes: Verabreden Sie sich zum Sport oder melden Sie sich in einem Kurs an – erzählen Sie Freunden und Kollegen von Ihren Plänen. Das steigert die Motivation.
  • Bringen Sie Struktur in Ihren Alltag – so vermeiden Sie Stress, der sich lähmend auf Ihre Motivation legt.
  • Sprechen Sie über belastende Lebenssituationen: Gespräche mit Freunden oder dem Partner wirken befreiend und verschaffen neuen Tatendrang. Wenn Sie künstlerisch geschickt sind, können Sie sich Ihre Sorgen auch „von der Seele malen“.
  • Sorgen Sie für ausreichend und gesunden Schlaf: Ändern Sie Ihre Schlafgewohnheiten und sorgen Sie dafür, dass Sie ungestört durchschlafen können. Wer morgens aufsteht, ohne müde zu sein, findet leichter den Antrieb um motiviert in den Tag zu starten.

Wer an einer länger andauernden Antriebslosigkeit leidet und bei wem sich zusätzlich noch weitere Symptome wie Schlafstörungen, innere Unruhe oder Erschöpfung zeigen, benötigt unter Umständen umfassendere Unterstützung. Pflanzliche, hochdosierte Johanniskraut-Präparate wie Laif 900 Balance können nicht nur helfen, die Symptome kurzfristig zu lindern. Der Wirkstoff Johanniskraut bekämpft zudem nachhaltig die neurobiologischen Ursachen von Antriebslosigkeit und Co. und verschafft Betroffenen dadurch eine gute Ausgangsbasis zur Selbsthilfe. Durch die stimmungsaufhellende und ausgleichende Wirkung unterstützt Laif 900 Balance dabei, Elan und Energie für die schönen Dinge des Lebens zurückzugewinnen. Zugleich kann Laif 900 Balance mit dafür sorgen, gelassener zu werden, zur Ruhe zu kommen und schließlich auch nachts wieder erholsam zu schlafen.

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