Frau will Beruf und Hausarbeit vereinen: Erschöpfung und Abgeschlagenheit können die Folge sein.

Erschöpfung und Abgeschlagenheit: Ursachen, Symptome und Hilfe

Wie zeigt sich Erschöpfung und was ist ein Erschöpfungssyndrom?

Erschöpfung bezeichnet das Gefühl, körperlich oder emotional entkräftet oder ausgelaugt zu sein. Jeder kennt die Situation, nach einer schwierigen Prüfung oder einer anstrengenden Phase im Beruf „leer im Kopf“, müde und geistig erschöpft zu sein. Erschöpfung hat aber auch eine körperliche Komponente. Nach intensiver Bewegung beispielsweise streiken unsere Muskeln, so dass selbst eine einfache Treppe zu einem wahren Kraftakt wird.

Im Gegensatz zur kurzfristigen Erschöpfung, beispielsweise nach einem anstrengenden Tag, gehen anhaltende Erschöpfungszustände häufig mit

Die Gründe für eine dauerhafte Erschöpfung können vielfältig sein; oft stehen sie in Verbindung mit einer Erkrankung, manchmal steckt auch ein chronisches Erschöpfungssyndrom dahinter. Bei dieser Erkrankung fühlen sich Betroffene seit mindestens sechs Monaten deutlich schneller erschöpft als früher. Schon kleine Anstrengungen wie Einkaufen oder das Treffen von Entscheidungen werden zur Belastung. Auch Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses und der Sprache sind typisch für das Erschöpfungssyndrom.

Auslöser gibt Forschern Rätsel auf

Wodurch das Erschöpfungssyndrom verursacht wird, ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt. Virusinfektionen wie das Pfeiffersche Drüsenfieber oder belastende Lebensumstände wie Stress werden aktuell als Auslöser diskutiert.

Was sind die Ursachen für Erschöpfung und Abgeschlagenheit?

Neben dem Erschöpfungssyndrom kommen viele weitere Ursachen infrage, wenn Sie sich dauerhaft erschöpft fühlen. Einige Medikamente (zum Beispiel Antidepressiva oder Mittel gegen Heuschnupfen) können als Nebenwirkung Erschöpfung verursachen.

Hinzu kommen eine Reihe körperlicher und psychischer Erkrankungen, bei denen schnelle Erschöpfung, oft schon nach kleinen Anstrengungen, als Begleitsymptom auftreten kann:

  • niedriger Blutdruck
  • Eisenmangel und dadurch ausgelöste Blutarmut
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf)
  • Depressionen oder eine depressive Verstimmung

Besonders bei seelischen Tiefs beziehungsweise bei einer depressiven Verstimmung leiden Betroffene häufig auch an Erschöpfungszuständen. In diesem Fall treten neben schneller Erschöpfbarkeit meist weitere typische Beschwerden wie Schlafstörungeninnere Unruhe oder anhaltende gedrückte Stimmung auf.

Was tun bei Erschöpfung und Abgeschlagenheit?

Abwarten und sich schonen, bis es wieder bergauf geht? Dieser Weg erweist sich bei anhaltender Erschöpfung durch ein seelisches Tief meist als kontraproduktiv. Warum? In diesen ruhigen Phasen drehen sich die Gedanken noch mehr um Stress und andere Belastungen im Alltag. Auf Dauer kann das zu einer Verschlimmerung des seelischen Tiefs führen. Betroffene sollten also vielmehr selbst aktiv werden. Ist eine depressive Verstimmung Auslöser der Erschöpfung, können Sie daher einiges tun, um sich von Ihrer Abgeschlagenheit zu befreien. Diese Tipps geben Antwort auf die Frage „Was tun bei Erschöpfung?“:

  • Moderate Bewegung: Bewegungsmangel kann die Problematik verstärken. Beginnen Sie deshalb allmählich damit, Bewegungseinheiten in Ihren Alltag einzubauen und Sport zu treiben. Ihr Puls sollte dadurch jeden Tag einmal auf 130 Schläge in der Minute steigen.
  • Gesunde Ernährung: Ausgewogene, selbstgekochte Speisen mit vielen Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen gleichen eventuelle Mängel aus und verschaffen Power.
  • Gezielte Entspannung: Gönnen Sie sich zwischen Terminen und Verpflichtungen gezielte 5-Minuten-Auszeiten: Zum Beispiel Tee trinken oder auf einer Bank in der Sonne sitzen.
  • „Nein-Sagen“ üben: Wer erschöpft ist, sollte seine Verpflichtungen im Alltag reduzieren. Dafür dürfen Sie auch mal „Nein sagen“.

Nicht immer lässt sich anhaltende Erschöpfung allein mit diesen Tipps beheben. Oft ist Unterstützung durch pflanzliche Mittel aus der Apotheke sinnvoll, um möglichst schnell aus einem Erschöpfungszustand herauszukommen.

Was können Sie bei Erschöpfung im Rahmen eines seelischen Tiefs noch tun? Wenn zusätzliche Beschwerden – zum Beispiel innere Unruhe, Lustlosigkeit und ein Mangel an Lebensfreude – auf eine depressive Verstimmung hinweisen, hat sich die Einnahme hochdosierter Johanniskraut-Präparate wie Laif 900 Balance bewährt. Das pflanzliche Arzneimittel wirkt gleichzeitig stimmungsaufhellend und ausgleichend. Dank dieser besonderen 2-fachen Wirkweise fördert es die Rückkehr von Antrieb und Elan ebenso wie die des früheren Tatendrangs. Zugleich kann Laif 900 Balance dabei unterstützen, gelassener zu werden, zur Ruhe zu kommen und schließlich auch nachts wieder erholsam zu schlafen.