Frau leidet unter Stimmungsschwankungen.

Stimmungsschwankungen – Von heiter über niedergeschlagen bis gereizt

Gedrückte Stimmung oder Stimmungsschwankungen? Wann Sie aktiv werden sollten

Unsere Gefühle und Empfindungen entstehen im Gehirn und sind das Produkt sehr komplexer Prozesse. Hormone und Botenstoffe stimulieren die Nervenzellen und sind mit dafür verantwortlich, wie unsere Stimmung ausfällt. Deswegen sind Stimmungsschwankungen in gewissen Phasen des Lebens typisch, nämlich dann, wenn die Hormone Achterbahn fahren. Zu diesen Lebenssituationen gehören:

  • Pubertät
  • Zeitraum zwischen Eisprung und Periode
  • Schwangerschaft und Wochenbett
  • Wechseljahre (bei Männern und Frauen)

Stimmungsschwankungen in diesen Lebensabschnitten sind völlig normal und kein Grund zur Besorgnis. Während der Wechseljahre leidet zum Beispiel ein großer Teil der Frauen an erhöhter Reizbarkeit, Nervosität oder Verstimmungen. Wenn die Stimmung jedoch dauerhaft oder unangemessen stark schwankt, sollten Sie hellhörig werden. Anzeichen dafür, dass „etwas Ernsteres“ dahinter steckt, können sein:

  • Die Stimmungsschwankungen halten lange an und kehren immer wieder.
  • Es treten zusätzliche Symptome wie innere Unruhe oder auch körperliche Beschwerden auf.

Neben Stimmungsschwankungen, die viele Betroffene in den Wechseljahren erleben, gibt es häufig auch Situationen, die die Stimmung einseitig kippen lassen und zu Niedergeschlagenheit oder Freudlosigkeit führen. Oft sind anhaltende seelische Belastungen oder Schicksalsschläge, wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Bruch einer Ehe, hierfür der Auslöser. In diesen Fällen sind Niedergeschlagenheit oder gedrückte Stimmung eine ganz normale Reaktion, die hilft, erlebte Dinge zu verarbeiten. Eine dauerhaft gedrückte Stimmung sollten Sie allerdings – genau wie Stimmungsschwankungen – ernst nehmen, da sich frühzeitig am besten etwas dagegen unternehmen lässt.

Weitere Ursachen für anhaltende Stimmungsschwankungen & Freudlosigkeit

Für anhaltende Stimmungsschwankungen kommen verschiedene körperliche oder psychische Ursachen infrage. Neben hormonellen Umstellungen können auch bei chronischem Stress und seelischer Überlastung Stimmungsschwankungen oder eine zunehmend gedrückte Stimmung auftreten. Häufig kommen dann noch weitere Symptome wie Freudlosigkeit oder Unruhezustände hinzu. Diese Anzeichen deuten darauf hin, dass Betroffene nicht einfach nur „schlecht drauf“ sind, sondern an einer seelischen Verstimmung leiden.

Auf biologischer Ebene sind Stimmungsschwankungen und eine gedrückte Stimmung durch ein seelisches Tief darauf zurückzuführen, dass das ausgeklügelte Gleichgewicht bestimmter Botenstoffe in unserem Gehirn aus dem Takt geraten ist. In diesem Fall sind nicht mehr genügend Botenstoffe vorhanden, die für positive Stimmung und Ausgeglichenheit sorgen können.

Stimmungsschwankungen ernst nehmen

Zeigen sich zusätzlich zu Stimmungsschwankungen weitere Beschwerden wie innere UnruheAntriebslosigkeit oder negative Gedanken, sind dies möglicherweise Warnsignale für ein anhaltendes seelisches Tief.

Aber auch Mangelernährung (zum Beispiel eine Unterversorgung mit Magnesium oder Natrium) kann auf die Stimmung schlagen oder Freudlosigkeit verursachen. Nicht zuletzt gibt es verschiedene körperliche Erkrankungen wie Migräne, die mit Stimmungsschwankungen einhergehen.

Raus aus dem Stimmungstief: Tipps gegen Stimmungsschwankungen

Bei einem Stimmungstief haben sich hochdosierte Johanniskraut-Präparate wie Laif 900 Balance bewährt. Das enthaltene Johanniskraut hilft dabei, das gestörte Gleichgewicht bestimmter Botenstoffe im Gehirn wieder in Balance zu bringen und so die Symptome eines seelischen Tiefs zu lindern.

Das hochdosierte Johanniskraut-Präparat Laif 900 Balance wirkt sowohl stimmungsaufhellend als auch ausgleichend. Dank dieser 2-fachen Wirkweise kann das pflanzliche Arzneimittel auf natürliche Weise die Stimmung ins Gleichgewicht bringen, so dass Sie den Alltag wieder aktiv angehen und genießen können.

Stimmungsschwankungen oder Freudlosigkeit kann man aber auch bereits durch eine Umstellung des Lebensstils erfolgreich begegnen. Eine positive Auswirkung auf die Stimmung haben beispielsweise:

  • Sport und regelmäßige Bewegung im Alltag: Körperliche Aktivität bewirkt die Ausschüttung von Glückshormonen, welche die Stimmung positiv beeinflussen. Besonders gut für die Stimmung ist Bewegung zu Musik.
  • Gesunde Ernährung mit viel Fisch: Die in Meeresfrüchten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren haben einen leicht stabilisierenden Effekt bei Stimmungsschwankungen.
  • Genussmittel reduzieren: Übermäßiger Kaffee- oder Nikotinkonsum versprechen zwar einen kurzfristigen Energieschub, doch können sie eine niedergeschlagene und gedrückte Stimmung noch verstärken.

Je früher Sie beginnen, etwas gegen Ihre Stimmungsschwankungen zu unternehmen, desto eher können Sie wieder ausgeglichen und harmonisch in den Tag starten.